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Viva Creole

Seit 1992 zaubert diese junge deutsche Band eine spritzige Melange aus Rhythm&Blues und Boogie-Woogie, New-Orleans und Karibik auf die Bühne.

Wer diese Band einmal gesehen hat, weiß, warum immer wieder begeisterte Zuhörer sagen: "So etwas haben wir noch nie erlebt". Neugierig? Was ist an dieser Band so besonders? Die spielen doch auch bloß Jazz ?! Richtig ! Aber wie !?! Da tauchen längst in Vergessenheit geratene Hits des Traditional-Jazz im neuen Gewand auf, da mischen sich Latin-Grooves mit karibischen Rhythmen und swingenden Melodien des vergangenen Jahrhunderts, da gibt es Kochrezepte der Creolen, Überlebensratschläge schwarzer Feldarbeiter, Lebensweisheiten französischer Matrosen und und und, kurzum: Lebensfreude und Liebesleid, Volksweisen und creolische Philosophie schlagen sich in diesen Créole-Songs nieder. Ist das alles ? Noch lange nicht! Das Repertoire von "Viva Creole" vereint neben Standards des traditionellen Jazz viele Stilrichtungen in sich, dazu gehören natürlich mitreißender Swing, mal kammermusikalisch arrangiert, mal enthusiastisch improvisiert, und auch der Blues, einerseits schwermütig, andererseits aber auch hoffnungsvoll und frohgelaunt, dazu gehören auch modernere Melodien der populären Musik und folkloristische Einflüsse, karibisches Feeling und lateinamerikanische Rhythmen, all dies aber im eigenen abwechslungsreichen Arrangement.

Wenn Sie auf Boogie stehen, dann haben wir genau das Richtige für Sie dabei: Bluesharp, Double-Bass und Boogie-Piano ! Und sollten Sie mal die Sonntagspredigt verschlafen haben: Spirituals und Gospels in neuem alten Gewand bringen Sie wieder auf den rechten Pfad der Tugend ! Alles in Allem: Musik aus der Wiege des Jazz, durchsetzt mit Einflüssen aus der Karibik, aus Curacao, Trinidad oder Tobago, teils gemischt mit lateinamerikanischen Quadrillen, aber immer im unverwechselbaren Sound, mit großer Spielfreude und viel Spaß auf der Bühne dargeboten, eben typisch

Viva Creole  

Referenzen?!? Bitte schön !

Jazzfestivals in Burghausen, Dresden, Dissen, Plön, Gronau, Lenk, Borkum, Wendelstein, Idstein, Worms, Bingen, Montabaur, Pforzheim, Flein, Idar-Oberstein, Herford, Bad Wildungen, Osterode, Kempten, Düsseldorf, Köln, Neu-Brandenburg, Wiehl, Balingen, Bochum, Basel, Stuttgart, Düren,Speyer, Meilen

u.v.a.

Fernsehauftritte: ZDF Sonntagskonzert, 3Sat Jazz-Produktionen, SWR on Tour, Kultursommer Rheinland-Pfalz, Fröhlicher Weinberg mit Ulrike Neradt.

Im Ausland ? Tournee in Peru und Equador, auch Spanien, England und die Schweiz kennt "Viva Creole".

Noch nicht genug?

CD Viva Creole "Goin´ down to Mardi Gras" liegt vor!

Und wer ist Viva Creole?

Trompete: Dragan Milicevic

Saxophon: Detlev Erbsmehl

Kontrabass: Uwe Sirrenberg

Piano: Hans-Michael Barth

Mundharmonika

und Posaune: Gerald Bambey

Schlagzeug: Volker Gangluff

Sänger: Manfred Kaiser

... und das schrieb die Presse über uns:

 

"Viva Creole, so nennt sich diese junge deutsche Band aus Mainz. Sie bringen frischen Wind in die Jazzszene, mit einer frechen Mischung aus New-Orleans-Jazz, Rhythm&Blues, Boogie-Woogie und karibischen Melodien. Und der Spaß kommt auch nicht zu kurz!"

 

"Die quierlige Mainzer Band bewies mit ihren akrobatischen Showeinlagen, wie nahe New Orleans an der Karibik liegt... . Damit hebt sich diese Band wohltuend von dem weit verbreiteten neudeutschen Biergarten- und Frühschoppen-Dixieland ab. Das eigenwillig arrangierte Repertoire regte Publikum und Musiker gleichermaßen an."

 

"Viva Creole", eine Ausnahmeband im Genre des traditionellen Jazz."

 

"Mit Humor statt Dogmatik überzeugten die Mannen von Viva Creole. Und das macht die Band so sympatisch."

 

"Die Musiker von Viva Creole bewiesen ihre perfekten instrumentalen Techniken auf differenzierte Weise und überzeugten durch solistische Highlights im unvergleichlichen Sound."

 

"Ihre Improvisationslust, ihre Spielfreude, die Klangfarben, der unverwechselbare Sound sowie die eigenwilligen Arrangements hinterließen beim Publikum einen hervorragenden Gesamteindruck."

 

"Viva Creole strotzte förmlich vor musikalischer Kraft und Expressivität und agierte mit ungebremster Spielfreude und sicherer Bühnenerfahrung."

 

"Mit sprühender Energie warfen sich die technisch perfekten Spieler musikalische Bälle zu und brillierten mit vielschichtigen Klangphantasien."


Die Story: Von Crème Créole zu Viva Creole

 

1992

  • Gründung der Band Crème Créole aus einigen ehemaligen Mitgliedern der Rochus Street Ramblers und anderen Musikern.
  • Namensgebung "Crème Créole" durch Harry Lang
  • Besetzung:
  • Dragan Milicevic - Trompete
  • Erich Sirrenberg - Posaune
  • Harry Lang - Klarinette
  • Reinhold Ruhe - Gesang
  • Rainer Stephan - Klavier
  • Uwe Sirrenberg - Kontrabass
  • Christian Zeyer - Banjo
  • Markus Rothenberger - Schlagzeug

 

1993

  • Wechsel Harry Lang gegen Detlev Erbsmehl (Klarinette - Saxophon)
  • Wechsel Rainer Stephan gegen Hans-Michael Barth (Klavier)
  • Wechsel Markus Rothenberger gegen Ephraim Lang (Schlagzeug)
  • Auftritte im heimischen Raum

 

1994

  • Wechsel Ephraim Lang gegen Stephan Faust (Schlagzeug)
  • Allmähliche Hinzunahme von Gerald Bambey (Bluesharp)
  • Spanienreise nach Barcelona für Lufthansa, ansonsten Auftritte in Rheinhessen

 

1995

  • Wechsel Stephan Faust gegen Volker Gangluff (Schlagzeug)
  • Südamerikareise nach Equador und Peru für Lufthansa, ansonsten
  • mehr Auftritte im Rheinhessischen, erste Teilnahme an Festivals (Worms, Idstein, Borkum)
  • (Ende 1995) Wechsel Reinhold Ruhe gegen Manfred Kaiser (Gesang)

 

1996

  • im Frühjahr Aufnahme der ersten CD „Life"
  • Teilnahme an einigen Jazzfestivals, vermehrt Auftritte im heimischen Raum

 

1997

  • Auftritte, im Herbst Aufnahme der 2. CD „Tupiti"

 

1998

  • viele Auftritte, Reisen innerhalb Deutschlands

 

1999

  • Auftritte auf fast allen namhaften deutschen Jazzfestivals

 

2000

  • Zahlreiche Festivals, auch in der Schweiz und England.
  • Erich Sirrenberg scheidet nach internen Schwierigkeiten aus der Band aus, danach amtliches Namensverbot des
  • Bandnamens "Crème Créole" durch Reinhold Ruhe, mehrheitliche Einigung auf neuen Bandnamen "Viva Creole".

     

2001

  • viele schöne Auftritte mit großem Erfolg, zahlreiche Neuverpflichtungen
  • neue CD "Goin´down to Mardi Gras"
 

2002